Weiter weiße Weste

Die B-Junioren bleiben weiter ungeschlagen. Im Nachholspiel gegen Mögelin siegten die Jungs mit 5:1.
Mit Ruhm haben sie sich beim Tabellenletzten allerdings nicht bekleckert. Bis auf Torhüter Patrick Schulz und Libero Carsten Rohde erreichte kein Spieler Normalform. Die Defensivarbeit wurde von allen zu sehr vernachlässigt, so dass sich dem Gegner ungewöhnlich viele Torchancen boten. Allein in den ersten 3 Spielminuten hatten die Hausherren 3 gute Einschussmöglichkeiten. Auch nach vorn zeigte der TSV kein schönes Spiel; die vielen Chancen waren oft nicht herausgespielt und wurden meist auch noch leichtfertig vergeben. Hier muss man allerdings auch dem Mögeliner Torwart ein Lob aussprechen. Er bewahrte seine Mannschaft mit einigen tollen Paraden vor einer höheren Niederlage. Trotz der schwachen Leistung führte der TSV zur Halbzeit mit 3:0. Die Tore schossen Erik Näthe nach einem Eckball, Jeffrey Geserick per Fernschuss und Daniel Schulze reagierte bei einer Unsicherheit des Torhüters am schnellsten. Nach der Pause kam der Gastgeber zu seinem mehr als verdienten Anschlusstreffer, konnte aber keine weiteren Tore erzielen. Michi Schubert stellte mit seinen Saisontreffern 7 und 8 den Endstand her, denn in den letzten 20 Minuten des Spiels erzielten beide Teams trotz vieler Chancen kein Tor mehr.
Das Derby am vergangenen Samstag gegen Belzig konnte nicht stattfinden, da die Gäste versehentlich erst am Sonntag anreisten. Nachholtermin ist Sonntag, 12. 11. 2006 um 10:00 Uhr im Parkstadion.
Am kommenden Samstag, 4. 11. 06, müssen unsere B-Junioren in Belzig antreten. Um sich hier für das Pokal-Halbfinale zu qualifizieren, muss die Mannschaft allerdings eine deutliche Steigerung zeigen, denn mit der Leistung von Mögelin gewinnt man in Belzig nicht.
Trotz allem sind unsere Jungs bereits „Herbstmeister“, da der BSC Süd II am Samstag bei Lok Brandenburg nur 3:3 spielte.
Der TSV mit:
Patrick Schulz – Christian Theuring, Carsten Rohde, Tobias Liepe – Philip Müller – Martin Höhne, Jeffrey Geserick, Erik Näthe, Philipp Lorenz – Daniel Schulze, Michi Schubert

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