TT-Wochenende mit Sportfreunden aus Niedersachsen

Zu einem freundschaftlichen Vergleich reisten kürzlich sechs Spieler des SSV Pennigsehl-Mainsche nach Treuenbrietzen. Dagmar von der 7. Mannschaft hatte seit einiger Zeit entsprechende Kontakte geknüpft.
Am Freitagabend stand zunächst eine lockere Trainingseinheit an, bei der alle Spieler die jeweilige Leistungsstärke austesten konnten. Das Gästeteam bildeten Spieler der 1. und 2. Mannschaft , die in der Kreiliga bzw. 1. Kreisklasse aktiv sind. Für die Treuenbrietzener natürlich eine Nummer zu groß, doch nichts desto trotz hatten alle viel Spaß beim Spiel um den "Kaisertisch".

v.l.: Heinz, Gerhard, Dagmar, Fred, Astrid, Volker, Andreas, Lennart, Jens, Michael, Henning, Marko

v.l.: Heinz, Gerhard, Dagmar, Fred, Astrid, Volker, Andreas, Lennart, Jens, Michael, Henning, Marko

Am Samstag unternahmen unsere niedersächsischen Sportfreunde zunächst einen kleinen Stadtbummel in Potsdam und am Nachmittag folgte dann das vereinbarte Freundschaftsspiel. Da in Niedersachsen bis in die untersten Kreisklassen jeweils im 6er-System gespielt wird, wurde auch die 7. Mannschaft noch mit Heinz und Fred vervollständigt. Nach den drei Doppelpaarungen zu Beginn vereinbarte man abweichend vom üblichen Punktspielsystem noch insgesamt 36 Einzelspiele im Modus "Jeder gegen Jeden". Dass die Treuenbrietzener am Ende nur zwei Einzelerfolge von Andreas und Heinz feiern konnten, trübte die gute Stimmung aber keinesfalls. Nach reichlich vier Stunden Spielzeit schloss sich dann ein gemütlicher Abend bei Gerhard an (vielen Dank an die Küchenfee Steffy! ). Hier wurde von allen Spielern noch einmal die gute Idee mit diesem Sportvergleich gelobt und für die Treuenbrietzener gab es auch gleich die Einladung zu einem Gegenbesuch im nächsten Jahr in den Kreis Nienburg/Weser. [pdf]

Treuenbrietzen spielte mit: Andreas Trompke, Gerhard Willinga, Dagmar Schlenz, Astrid Trompke, Heinz Grund, Fred Terwedow

Pennigsehl spielte mit: Henning Dreier, Marko Peckart, Lennart Dreier, Volker Schmidt, Michael Schmidt, Jens Saßnick

Antwort hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.