Nicht alle Heinzelmännchen heißen Horst.

Das Parkstadion ist in letzter Zeit "pflegerisch" zu einem Sorgenkind geworden. Aber es gibt ja die "HORSTs" – namens Teltsch, Schindewolf, Küttner und Jochen Baberschke und den "Rasentrimmermann" Andre Bär, die in der letzten Woche dem wuchernden Unkraut den Kampf angesagt haben. Sie kamen bei brütender Hitze, obwohl bestimmt im eigenen Garten ein schattiges Plätzchen und ein kühlendes Getränk warteten. Nein – sie machten den Anfang der "UNS stört dieser ZUSTAND-Aktion", auch der Arbeitsgeräteraum wurde aufgeräumt, die Türschlösser gewartet, der Müll der letzten Grillabende beseitigt. Schränke wurden entrümpelt, Klempnermeister Uwe Fechner reparierte kurzfristig mit einem Mitarbeiter beide Dachrinnen, die Tischlermeister Görlitz & Remus sorgten für neue Verglasung. Anlehnend an den Slogan "Deutschland bewegt sich" – WIR alle sollten uns für unseren TSV bewegen. Jeder kann sich nütze machen, jede Hand wird gebraucht und so ist jetzt der Anfang gemacht. Meldet EUCH bei den HORSTs – sie wissen, was uns noch fehlt! Das Parkstadion soll wieder schmuck werden. Natürlich gehts in unserem WALDSTADION auch weiter: unter Leitung von Werner Schwericke setzten die Männerspieler die letzten Betonpfähle neben der neuen Spiel- und Trainingsfläche und das Rasenmähen klappt durch Thomas Knappe auch reibungslos.

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