Pokalkrimi im Fläming: Vierte Mannschaft kämpft sich weiter – Kopf hoch für die Fünfte
Der Pokal schreibt bekanntlich seine ganz eigenen Gesetze. Genau das bekamen die Mannschaften des TSV Treuenbrietzen in der 1. Runde des Flämingpokals zu spüren, wo Freud und Leid oft nur wenige Tische voneinander entfernt lagen.
Vierte Mannschaft behält im Derby die Nerven
Einen echten Abnutzungskampf lieferte sich die 4. Mannschaft des TSV Treuenbrietzen in ihrem Erstrundenduell gegen die TSG Brück V. Duelle dieser beiden Nachbarvereine versprechen im Fläming-Kreis traditionell maximale Brisanz und Spannung pur, und auch dieses Aufeinandertreffen bildete keine Ausnahme.
In einer hart umkämpften Partie auf Augenhöhe schenkten sich beide Seiten keinen Zentimeter. Am Ende stand ein denkbar knapper und hauchdünner 8:6-Arbeitssieg für den TSV Treuenbrietzen IV auf dem Spielberichtsbogen. Maßgeblich für diesen Erfolg war eine geschlossene Mannschaftsleistung, zu der Heiko Müller starke 2,5 Punkte, Regina Happe glänzende 3 Punkte, Peter Ahlburg wichtige 1,5 Punkte und Heiko Strietzel 1 Punkt beisteuerten. Mit diesem Erfolg im Rücken zieht die vierte Vertretung verdient in die nächste Runde ein und tankt wichtiges Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben in der regulären Saison.
Voller Einsatz bei der Fünften: Guter Zusammenhalt trotz des 2:12
Während die vierte Mannschaft jubeln durfte, hatte unsere 5. Mannschaft gegen einen richtig starken Gegner eine unglückliche und schwere Aufgabe vor sich. Am Ende musste sich das Team deutlich mit 2:12 geschlagen geben und scheidet damit aus dem diesjährigen Pokalwettbewerb aus.
Dennoch nimmt das Team aus diesem Spiel viele positive Erkenntnisse mit: Jedes Duell bringt wertvolle Spielpraxis und schweißt die Mannschaft noch weiter zusammen. Auch wenn das Ergebnis diesmal klar ausfiel, stimmten Moral und Einsatzwille absolut. Mit diesem tollen Teamgeist blickt die Fünfte zuversichtlich und motiviert auf die kommenden Punktspiele!
Fazit
Der Auftakt in den Flämingpokal zeigt einmal mehr, wie nah Freud und Leid im Tischtennissport beieinander liegen. Während die vierte Mannschaft in die nächste Runde einzieht, verabschiedet sich die fünfte Mannschaft mit erhobenem Hauptes und blickt positiv nach vorn.

