4. Saison-Sieg eingefahren


Am 1. Advent gab es zum Abschluss der Hinrunde einen 2:1-Sieg im Waldstadion zu sehen. Torschützen für das Team von Tim Schwericke waren Thomas Knappe, der die 1:0-Führung erzielte, sowie Jakob Schlunke, der den 2:1-Siegtreffer in der 53. Minute vor 15 Zuschauern besorgte.

Damit beendete unsere Erste die Hinrunde auf Tabellenplatz 12. 

 

Das Spiel der „Zweeten“ fiel leider aus. Der FC Deetz II musste das Spiel leider absagen, weil sie keine Mannschaft stellen konnte.

Pokalspiel unserer Ersten am Sonntag!

 

Am kommenden Sonntag um 14:00 Uhr gibt der Landesklassenvertreter Eintracht Falkensee seine Visitenkarte im Treuenbrietzener Waldstadion an der Berliner Chaussee ab. Anlass für diese Begegnung ist die 3. Hauptrunde im Kreispokal Havelland.

In dieser Auseinandersetzung spielen wir als Tabellen-Achter der Kreisoberliga gegen den Tabellen-Zwölften der Landesklasse Staffel West. Falkensee gelang es in der vergangenen Saison den Meistertitel der Kreisoberliga Havelland zu holen und erkämpften damit gleichzeitig den Aufstieg in die Landesklasse.

Die Eintracht aus Falkensee startete mit einem Sieg, zwei Unentschieden sowie vier Niederlagen in ihre erste Landesklassensaison.

Dieses Spiel wird von Landesliga-Referee Sebastian Rother geleitet. Unterstützt wird er dabei von Mathias Weigt und Florian Kutzner.

Kommt also zahlreich ins Waldstadion und unterstützt unsere Erste!

Erster Heimdreier für unsere Erste!

Am 5. Spieltag der Kreisoberliga Havelland gab es für unsere Erste den ersehnten ersten Heimdreier. Herzlichen Glückwunsch, Männer und weiter so!

Hier einige Schnappschüsse vom vergangenen Sonntag aus dem Waldstadion:

Stehend v.li. Yannick Tessnow, Olgar Bruns, Pit Rühlicke, Thomas Knappe, Tim Schwericke, Torsten Senft, Martin Lehmann
Knieend v.li. Daniel Micklisch, Sören Perßen, Martin Maas, Enrico Maas, Manuel Wuller, Jakob Schlunke, Jörg Zauber

 

Pit, Martin und Olgar (v.li.) in Aktion

 

Jakobs Schuss geht knapp übers Tor

 

Daniel (Mitte) erzielt gleich nach Pass von Martin L. den
Siegtreffer

1 Punkt aus den letzten 4 Spielen

TSV Treuenbrietzen I
TSV Treuenbrietzen gegen ESV Lokomotive Potsdam                               1:1
VfB Trebbin gegen TSV Treuenbrietzen                                                     3:0
TSV Treuenbrietzen gegen SV Union Neuruppin                                      2:5
TSV Treuenbrietzen gegen Potsdamer Kickers 94                                     0:2

Teltow siegt in einem einseitigen Spiel gegen TSV Treuenbrietzen

Personalsorgen plagen den TSV Treuenbrietzen

Während es an diesem Spieltag bei der Flämingelf um wichtige Punkte ging, so hatten die Teltower eher eine Pflichtaufgabe gegen den Tabellenletzten der Landesklasse West. Auf gleich fünf Positionen musste der TSV Treuenbrietzen umstellen. Selbst Trainer Jens Ross musste am Samstag die Töppen schnüren, um elf Mann zusammen zu bekommen. Es fehlten im Vergleich zum 2:5 gegen Wittenberge die Innenverteidiger Lüdicke und Müller und in der Offensive musste man Höhne, Beelitz und Weigmann ersetzen.

Neu im Team der Sabinchenstädter waren Christian Knappe, Sebastian Illesch, der genesene Olgar Agaba, der kurzfristige eingesprungene Jan Henkel und Trainer Jens Ross.

 

Die Ausgangsposition bei den Gästen ließ auch nur eine taktische Richtung zu. Kompakt stehen und die Null so lange wie möglich halten. Das gelang anfangs auch sehr gut. Spätestens Torhüter Maas oder gut stehende Defensive waren zur Stelle. Ein Pfostenschuss der Teltower in der 3. Minute sollte

vorerst die Ausnahme bleiben. In der Folge hielt Maas zweimal stark und so überstanden die Gäste die erste Viertelstunde schadlos.

In der 18. Minute muss dann das Glück etwas nachhelfen zur Teltower Führung. Eine Hereingabe von rechts auf den langen Pfosten wollte der Teltower Gabler ablegen. Der Kopfball sollte aber über dem Torwart im langen Eck seinen Weg zum 1:0 finden.

Taktisch war das natürlich alles andere als förderlich für den Gast. Dennoch musste die Defensive weiter konzentriert agieren, um überhaupt noch Chancen auf Punkte zu erhalten. In der ersten Halbzeit reichte es aber nur zu zwei Abschlüssen für den TSV Treuenbrietzen. Teltow war spielerisch überlegen, aber sobald es in die torgefährliche Zone ging, verteidigte der TSV Treuenbrietzen sehr gut und der Teltower FV wirkte über weite Strecken eher ratlos.

So ging man auf Seiten der Heimelf wohl eher unzufrieden in die Pause. (mehr …)

Überblick zum Fussball vom Wochenende

Die Ergebnisse im Überblick:

TSV Treuenbrietzen – FSV Veritas Wittenberge       2:5  (Landesklasse West Männer)

TSV Treuenbrietzen – RSV Eintracht Stahnsdorf      3:7 (Kreispokal Halbfinale Frauen)

ESV Lok Seddin – SpG Treuenbrietzen/Bardenitz     4:1 (D-Junioren Kreisklasse)

SpG Treuenbrietzen/Niemegk – SG Saarmund         0:2 (C-Junioren Kreisklasse)

TSV Treuenbrietzen II – SV Ruhlsdorf II                  1:2 (Männer Kreisklasse)

 

Keine Punkte gegen Veritas für die 1. Männermannschaft

hier der Bericht von MAZ Sportbuzzer:

Nach den zwei Unentschieden in den vorigen Spielen gegen den FSV Veritas Wittenberge/Breese versuchten die Kicker des TSV Treuenbrietzen am Samstag gegen die Nordwestbrandenburger erneut zu punkten. Auch aufgrund der aktuellen schwierigen Personallage gelang es den Gastgebern des 21. Landesklassen-Spieltages aber nicht , das auf dem eigenen Rasen ein weiteres Mal umsetzen. Mit 2:5 (1:2) unterlagen sie gegen den Tabellen-Siebten, womit sie weiterhin die Schlusslaterne halten. Noch ist aber nichts verloren. Rot-Weiß Gülitz unterlag ebenfalls und liegt nur wegen der besseren Tordifferenz vor dem TSV. Und der neue Drittletzte, Lok Brandenburg, rangiert nur mit zwei Punkten Vorsprung auf dem ersten Nichtabstiegsplatz.

Wegen mehrerer Ausfälle von Stammspielern musste TSV-Trainer Jens Ross einige Akteure aus der Treuenbrietzener Reserve in die Mannschaft einbauen. Die Stammformation des neuen Hauptcoaches begann stark und kam nach nur drei Spielminuten zu ihrer ersten Chance. Kapitän Thomas Knappe verzog von der Strafraumgrenze knapp. Wittenberge/Breese versuchte ebenfalls gleich zu drücken und bekam in der elften Minute einen Freistoß zugesprochen. Nachdem es nach der Ausführung zu einem Getümmel im TSV-Strafraum kam, konnte Christoph Nitsche zum 1:0 für die Gäste einschieben.

Die Hausherren versuchten darauf schnell auszugleichen und spielten mutig nach vorne. Dabei wurden sie aber nur vier Minuten nach dem 0:1 von den Gästen ausgekontert. Benjamin Cudjoe traf für Veritas zum 2:0, womit die Fläminger schon recht früh einem Zwei-Tore-Rückstand hinterher laufen mussten. In der 31. Minute musste aufgrund einer Oberschenkelzerrung auch schon TSV-Offensivspieler Pit Päpke ausgewechselt werden. Für ihn kam Jonas Höhne. Obwohl die Gäste bis zur Pause das Spiel im Griff hatten, konnte Treuenbrietzen mit einem sehenswerten Treffer von Patrick Hähndel drei Minuten vor dem Wechsel verkürzen. Der Reservespieler nahm den Ball nach einer langen Flanke mit der Brust an und traf nach einer halben Drehung aus 20 Metern ins lange Eck zum 1:2-Halbzeitstand. (mehr …)

TSV Treuenbrietzen verliert zu hoch bei der SG Bornim

TSV hadert – erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu

Die Niederlage aus der Vorwoche gegen den Spitzenreiter war einkalkuliert, doch gegen Bornim wollte man die lange Negativserie brechen und wichtige Punkte im Abstiegskampf einfahren.

Das Wetter meinte es gut und so konnte das Landesklasssenpunktspiel bei der SG aus Bornim sogar auf dem Rasenplatz stattfinden. Den an diesem Wochenende beruflich verhinderten Trainer Jens Ross, vertraten Tim Schwericke und der etatmäßige B-Juniorentrainer Hendrik Wetzel an der Seitenlinie.

Schmerzlich vermisst wurden unter anderem die Spieler Erik Näthe und Philip Müller. Dennoch konnte man auf Grund des Spielausfalls der Reserve der Treuenbrietzener Männer mit 15 Spielern zum Duell in den Rand der Landeshauptstadt fahren.

Das Spiel begann zunächst ausgeglichen, doch bereits nach 10 Minuten übernahm der TSV das Geschehen. Mit einer körperlich präsenten Spielweise wollte man die Marschroute der Trainer umsetzen. Die Sabinchenstädter erspielten sich gute Möglichkeiten zur Führung. Die Gesetze im Abstiegskampf sind aber allen bekannt. Und so kam es wie es kommen musste.

Pit Päpke: „Wenn man die Chancen in Halbzeit eins verwertet, hat man das Spiel im Griff. Hat man aber wie wir kein Glück, kommt zwangsläufig das Pech dazu.“

Die Sabinchenstädter hätten durch 4 gute Aktionen im ersten Durchgang mindestens zwei Tore erzielen müssen. Die Bornimer kommentierten die ersten 45 Minuten ähnlich und hätten sich über einen 0:2 Rückstand nicht beschweren können. Sebastian Beelitz eröffnete mit der ersten aussichtsreichen Offensivaktion der Gäste. Die nächste Chance hatte Thomas Knappe, der nach einer Eingabe von dem erneut beteiligten Sebastian Beelitz den Volleyschuss verzog. Die Defensive des TSV agierte noch etwas fahrig, doch spätestens Maas war zur Stelle. Und so war es der Gast, der die klaren Chancen für sich verbuchen konnte.

„Zweimal Aluminium für den TSV und ein berechtigter Elfmeter  kurz vorm Halbzeitpfiff für Bornim stellen das Spiel auf den Kopf.“

 

Nico Höhne trifft nach einer ansehnlichen Einzelaktion die Latte des Bornimer Gehäuses. Kurz darauf scheitert Pit Päpke nach Vorarbeit von Sebastian Beelitz am Pfosten. Und jetzt kam das Abstiegsgespenst nach Bornim. Karsten Päpke trifft aus kurzer Distanz nicht richtig den Ball und wieder blieb eine große Chance liegen. Doch an Stelle der Gästeführung sollte es die Spielgemeinschaft sein, die das letzte Wort hat. Der Bornimer Jonas Krause konnte nur noch durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden. Sebastian Beelitz kam im Zweikampf zu spät. Den berechtigten Elfmeter verwandelte Oliver Tobias sicher zur 1:0 Führung der Heimelf. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand.

„ Man ist motiviert, nimmt sich viel vor, doch dann fühlt man sich wie in der Dolchstoßlegende.“

TSV Treuenbrietzen war nicht geschockt. Denn wenn man etwas im Abstiegskampf lernt, dann den Umgang mit Rückständen. Doch bereits 3 Minuten nach Wiederanpfiff brach den Sabinchenstädtern ein klares Abseitstor durch den Bornimer Friedrich das Genick. So verlief die Halbzeit zwei ganz im Sinne der Heimelf. Die sehr junge Truppe der Bornimer machte in der Folge durch Tore in der 68., 83. Und 88. Minute den Sack zu.

Sieht man die erste Halbzeit, ist das Ergebnis am Ende deutlich zu hoch.  Die wütenden Treuenbrietzener steckten im Verlauf der zweiten Halbzeit auf. Sie fanden durch die Abseitsentscheidung nicht mehr in die Partie. Die Köpfe waren dicht. Durch einzelne Unachtsamkeiten machte Bornim die Tore. Für den TSV Treuenbrietzen war das bitter. So dachte man selbst im Verlauf des zweiten Durchgangs immer noch an Aktionen die gegen den TSV entschieden wurden. Ein hartes Einsteigen im 16er der Heimelf aus Halbzeit eins, hätte durchaus auch einen Elfmeter nach sich ziehen können. Man gab sich zwar nicht auf, doch wenn der Kopf nicht frei ist, läuft kein kontrolliertes Spiel mehr zusammen.

Als Tabellenletzter hat man nun vielleicht den Vorteil unbeschwert aufzuspielen. In der Liga steht der TSV vielleicht für die meisten als Absteiger fest. Doch die Spiele gegen direkte Konkurrenten werden wohl erst die Entscheidung bringen. Sammelt man dort endlich wieder Punkte könnte es wieder Hoffnung geben. Bereits die nächsten Spiele gegen Seddin und Gülitz über Ostern geben Aufschluss darüber in welche Richtung die Reise für den TSV geht.

TSV : Maas E., Päpke K., Lüdicke, Schwericke, Hähndel (Illesch), Maas M., Knappe Th., Weigmann, Höhne N.(Maßwig), Beelitz (Höhne J.), Päpke P.

Treuenbrietzen muss sich am Ende mit 3:1 geschlagen geben

Der TSV Treuenbrietzen gastierte zum ersten Punktspiel des Jahres beim Tabellenvierten der Landesklasse West. Als Außenseiter war das Ziel einen Punkt mitzunehmen. Die Voraussetzungen waren jedoch alles andere als optimal. So fehlten unter anderem Pit Päpke wegen der 5. Gelben und Philip Müller beide gesetzte Stammspieler beim TSV Landesklassenteam.

An der Seitenlinie betreute Jens Ross den TSV. Peter Dörrwandt steht dem TSV aus privaten Gründen bis auf weiteres nicht mehr zur Verfügung. Bei eisigem Wind und Sonne begann die Partie aus Sicht des TSV verheißungsvoll. Die Treuenbrietzener Hintermannschaft stand konzentriert und machte die Räume sehr eng. Ein Schuss der Potsdamer aus 30 Metern war die erste Offensivaktion der Heimelf. Kurz darauf setzten sich die Sabinchenstädter im Zentrum durch. Thomas Knappe hätte auf den frei stehenden Erik Näthe spielen können. Er suchte selbst den Abschluss, der aber sein Ziel verfehlte.

Die Kickers versuchten durch einen überlegten Spielaufbau Raum zu gewinnen. So kamen sie nach 10 Minuten zum ersten Mal zu einer Ecke. Die brachte noch keine Gefahr, war aber das Startsignal zu einer Druckphase der Potsdamer. In den nächsten Minuten war es entweder ein Verteidiger oder der gut agierende Torhüter des TSV die die Angriffsbemühungen vereitelten. Vier Ecken brachten nichts ein. Und der Potsdamer Nwosu hätte durchaus freistehend zwei Tore erzielen können. Mit viel Entschlossenheit war der Landesklassenvorletzte immer wieder zur Stelle. (mehr …)

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