Nun auch die Männer.

Bittere Heimniederlage für die Männer des TSV!
Man begann gut aufgestellt mit Panni im Tor, Kili als ein-Mann-Defensive, dann ein breites Mittelfeld mit Flo, Pepe, und Maik und dann als Stoßstürmer Rauhe ganz vorn. (siehe Mannschaftsbild)

Mannschaftsaufstellung

Mannschaftsaufstellung


Schnell ging man auch in Führung!
Die frühe Führung

Die frühe Führung

Bild I

Bild I


Als dann auch noch motorisierte Verstärkung anrollte sah es nach einem ganz ungefährdeten Sieg aus. Doch leider schlug die erhoffte Verstärkung nicht so ein wie geplant und musste kurz darauf wieder ausgewechselt werden.
Das war wohl dann eine Art psychischer Knacks für das Team.
Nun wurde man eiskalt ausgekontert und kassierte eine ganz bittere Heimpleite.
Fazit: Alles versucht, aber an diesem Tag war leider nicht mehr zu holen. Aber man muss auch sagen, man hat das Beste draus gemacht(siehe Bild I)!

Also auf DEUTSCH: Spiele der 1. und 2. Männer fallen am Wochenende ebenfalls aus!

Spielabsagen Nachwuchs

fussball-schneeAufgrund der Witterungsverhältnisse wurden alle Spiele der Nachwuchsmannschaften im FK Westhavelland an diesem Wochenende abgesagt.
Betrfoffene Teams sind:
C-Jugend, D-Jugend I, D-Jugend II, E-Jugend I, E-Jugend II, F-Jugend I und F-Jugend II
Die B-Jugend spielt am 04. 12. ab 9:00 Uhr und die C-Jugend am 05. 12. ebenfalls ab 9:00 Uhr in Wusterwitz um die Hallenkreismeisterschaft.

Peinlicher Auswärtsauftritt

Die TSV-Reserve war zu Gast bei der zweiten Vertretung von Chemie Premnitz. Die Gastgeber begannen sogar nur zu zehnt und konnten erst später in der 1. Hälfte ihren 11. Spieler begrüßen. Trotzdem waren sie mit Kontern immer wieder gefährlich. Einer davon führte Mitte der ersten Hälfte zum 1:0. Zwei weitere Fernschüsse gingen daneben. Auch der TSV war mit 3 Fernschüssen gefährlich, zwei davon gingen knapp am langen Pfosten vorbei, einer ging ans Lattenkreuz, konnte dann aber geklärt werden. Zur Halbzeitpause gab es eine ordentliche Kabinenansprache, vor allem die fehlende Körpersprache und das kaum stattfindende Aufbauspiel wurde bemängelt. In der zweiten Halbzeit wurde der TSV besser, ballsicherer, gefährlicher und ließ kaum noch Chancen zu. Verdient war dann auch der 1:1-Ausgleich. Nach einem Einwurf in den Strafraum konnte Marcus Richter den Ball sichern und nach hinten auf Tobias Liepe ablegen. Der zog direkt von Strafraumkante ab und der Ball schlug flach im langen Eck ein. Zu diesem Zeitpunkt war der Gastgeber verletzungsbedingt schon in Unterzahl. Trotzdem hatte Premnitz bei einem Eckball ein Tor geköpft, doch der Schiedsrichter erkannte das vorangegangene Foul und pfiff sofort Freistoß. Kurz danach gab es nach einem Zweikampf ein kleines Gerangel zwischen den beiden Beteiligten. Der Schiri sah nichts (wohl Nachtreten einerseits und Schubser andererseits), konnte demzufolge auch keine Karten verteilen und beließ es bei einer Ermahnung für beide. Einem anderen Premnitzer passte das wohl nicht und er sah wegen Meckern gelb und gelbrot in dieser Situation. Treuenbrietzen hatte nun viel Platz, konnte diese Überlegenheit aber nur in wenig klare Chancen umsetzen. Andererseits offenbarte man immer wieder Unkonzentriertheiten und verlor durch Fehlpässe viele Bälle, die die Gastgeber geschickt zu Kontern nutzten. Premnitz belohnte sich für den Kampf. Nachdem im Mittelfeld von Treuenbrietzener Seite nur zugeschaut, statt zugepackt, wurde konnte Premnitz mit einem sehr guten Pass den Stürmer im Strafraum in Szene setzen. Dieser konnte den Ball am herauseilenden Torhüter vorbei im Netz unterbringen. Allerdings war der Ball durch einen Rettungsversuch auch noch leicht abgefälscht. Letztlich hat man – wie schon beim letzten Spiel – eine unnötige Niederlage bei einem Gegner kassiert, der schlagbar war.

Zu allem Übel musste man auch noch zweimal verletzungsbedingt wechseln. Tristan Rhaue knickte bereits in der ersten Hälfte auf dem gefrorenen Boden mit dem gerade erst wiedergenesenen Gelenk erneut um und der für ihn eingewechselte Clemens Hechler musste in der zweiten Hälfte wegen einer Zerrung runter.

TSV mit: E. Maas – S. Näthe, K. Päpke, Th. Liepe – To. Liepe – N. Lehmann (C. Vetter), S. Petzer, S. Illesch, M. Richter – F. Weigmann, T. Rhaue (C. Hechler, J. Henkel)

Sieg in der Rutschpartie

Heute ging es erneut zum SV Busendorf, nach unserer Ankunft mussten wir zunächst knapp eine viertel Stunde auf die Gastgeber warten, da diese erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn eintrafen. Der Platz glich eher einer Eislaufbahn als einem Fussballplatz, was uns aber nicht groß am gewohnten Spiel hinderte. Es ging gut los, mit vielen Kombinationen und mehreren Pfosten- und Lattentreffern, nur konnte man im Nachsetzen auf dem glatten Untergund kein Tor erzielen. So dauerte es bis zur 30. Minute ehe sich Jerome Weigmann über außen duchsetzen konnte und Max Blümel mit einer Flanke fand, die er per Kopf vollendete und im Nachschuss den verdienten Führungstreffer erzielte. (Es hätte schon deutlich höher stehen können, mehrere hochklassige Chancen durch: Max, Pauline, Pia, Jerome, Moritz und Til, welche aber durch den starken Torwart oder die Bodenverhältnisse vereitelt wurden)

In Halbzeit zwei wollte man natürlich genauso weiter Spielen, jedoch verlor man irgendwie den Faden und ließ die Hausherren immer mehr ins Spiel finden. Einige Abstimmungprobleme, Stellungsfehler und zu ungenaues Passspiel machten uns das Spiel selbst schwer. Es dauerte knapp bis zur hälfte der Halbzeit bis man sich etwas fing und das „Heft“ wieder in die Hand genommen wurde. Viele überzahl Situationen und Konter konnten aufgrund des Platzes leider nicht zu Ende gespielt werden. Zwischendurch kam auch wieder einmal der Schiedsrichter dazu, der mehrer Freistöße und einen klaren 9 Meter nicht gab. Bei besagtem „nicht 9er“ schoss Max im anschluss noch absichtlich am Tor vorbei, da Pia ca 1 min. später immernoch am Boden lag. [(Fair Play) was der Schiedsrichter auch nicht sah] Aber naja, was soll man dagegen machen! Mit dem Schlusspfiff schoss Max dann aber nach SUPER vorarbeit von Jerome über Pia und Til, der quer legte mit absicht ins Tor zum 2:0 Endstand.

Fazit: Schwere Bodenverhältnisse erschwerten zwar das Spiel, dürfen aber nicht dafür herhalten, dass man die doch schwachen Busendorfer ausgenommen der Torhüter, nicht deutlicher geschlagen hat. Aber trotzdem eine klasse Mannschaftsleistung. Leider kam Sascha nicht zum einsatz, da abgepfiffen wurde als er Eingewechselt werden sollte. (Kopf hoch, du kriegst deine Chance)

Zum besten Spieler wurden gewählt: Jerome Weigmann und Pia Feldhahn
Aufstellung: Robert Pramschüfer – Yannick Tessnow, Hannes Stöckmann – Pauline Bröhl, Til Rudolph, Jerome Weigmann, Pia Feldhahn – Max Blümel (2) — Ersatz: Moritz Kranz, Hans Maßwig und Sascha Neumann

Wieder kein Sieg

Im (Nebel)Heimspiel gegen Rathenow/Premnitz I nutzten die Gäste die erste Gelegenheit zum Torschuss, wir waren noch nicht im Bilde und schon stand es 0:1. Danach bäumten wir uns auf und hatten die nächsten Chancen:

Beim Verteidigen: v.l. Daniel, Norman, Franceska, Luca(5), Jakob(7), Kevin, Jean Pascal(8) in blau

Beim Verteidigen: v.l. Daniel, Norman, Franceska, Luca(5), Jakob(7), Kevin, Jean Pascal(8) in blau

Daniel Micklisch frei durchgespielt von Jakob Schlunke – schießt nebens Tor, Jakobs Schuss wird abgeblockt und wiederum Daniel trifft mit dem nächsten Schuss das Tor nicht. Aber jetzt: gekonntes Dribbling von Jakob, Schuss und – Latte. Dann jetzt: wieder Dribbling von Jakob an zwei Gästespielern vorbei, Schuss und – der Torwart läßt prallen, Franceska Felgentreu kann den Abstauber aus Nahdistanz nicht versenken – der Torwart hält wieder.
Jakob springt in den Schuss des Rathenowers, Kevin reagiert schon

Jakob springt in den Schuss des Rathenowers, Kevin reagiert schon

Dann ein Freistoß für Rathenow, kein Spieler von uns geht aktiv zum Ball – und so zappelt das (Kunst)Leder irgendwie in unserem Tor – 0:2. Den nächsten Konter von Rathenow „entschärft“ Torwart Kevin Mauruschat großartig. Wir geben uns nicht auf, aber einigen von uns fehlt schon die Puste – nur Jakob ist vorn wie hinten und sucht die Lücke. . Sein nächster Schuß geht in Richtung Dreiangel – und der Gästetorwart hat wieder seine Hände dran. Der nächste Schuss von Rathenow „kullert“ an den Pfosten, Torwart Kevin war eigentlich schon um den Pfosten rum – Glück gehabt. Aus dem Nichts: Einwurf von Walter Sommerfeld, Verlängerung durch. und dann nimmt Emeli Turskic den Ball gleich direkt – ab ins lange Eck zum 1:2. Nach der Halbzeit waren wir wieder am Drücker – Schuss von Jakob – abgeblockt, Schuß von Daniel – daneben. Dann der Torschrei: Walter schießt aufs Tor, der Torwart läßt prallen und Jakob staubt zum 2:2 ab. Jetzt drehte aber Rathenow auf und drängte uns zurück: zwei Mann spielen sich durch, aber Luca Dähne klärt mit Flugkopfball, dann ist der Linksaußen durch, scharfer Paß nach innen und der Rathenower schießt aus Nahdistanz an den Pfosten. Beim Freistoß für Rathenow fast von der Mittellinie kommt keiner von uns ran – und landet im Dreiangel zum 2:3. P1040516Trotzdem Jakob von 2 oder 3 Gegenspielern gedeckt wird, hat er noch die meisten Kraftreserven und kommt noch zur nächsten Chance: Fernschuß und der Torwart hält. Rathenow bleibt gefährlich: bei der nächsten Flanke kullert der Ball schon auf der Torlinie entlang, aber Luca kann mit letztem Einsatz noch klären. Nach Daniels Eckball nimmt Jakob die Flanke gleich direkt, aber der Schuss geht nebens Tor. Dann war Schluss – leider hat sich die großartige Leistung von Jakob und Luca nicht ausgezahlt, das Leistungsgefälle innerhalb der Mannschaft war und ist zu groß gewesen. Die mangelnde Fitness kann nur durch regelmäßige Trainingsbeteiligung abgestellt werden! Unsere Aufstellung: K. Mauruschat(Tor) – L. Dähne, J. P. Reisner – M. Stenzel, J. Schlunke (1 Tor), D. Micklisch – W. Sommerfeld – (E. Turskic (1), N. Peisker, F. Felgentreu).

Weiterer Sieg

Heute reisten wir zur SG Lehnin Damsdorf, natürlich mit dem Wille, das zuletzt gezeigte zu wiederholen. So konnten wir bereits in den ersten drei Minuten 6 Eckbälle verbuchen, leider ohne Erfolg, da meist ein gegnerisches Bein oder das Alluminium im Weg waren. So dauerte es bis zur 25. Minute ehe Jerome Weigmann mit einem Distanzschuss die Führung zur Pause erzielte.

Nun War der Knoten geplatzt und kurz nach Wiederanpfiff spielten Jerome und Max Blümel, Pia Feldhahn frei, die nur noch versenken musste. Wenig später war es wieder Pia, die im Nachschuss den Torwart Tunnelte (33. ). Nur 4 Minuten später setzte sich Florian Leschbor auf rechts durch, Flankte und Pia verwandelte den Abpraller. Dann ließ man sich ein wenig auf das Niveau des gegners sinken und spielte etwas zu ungenau, was aber nichts an der Torhungrigkeit bemerken ließ. So konnte Jerome nach Pass von Til auf 5:0 erhöhen. Dann kamen die Gastgeber durch einen mehr als Fragwürdigen Neunmeter, der durch fehlerhaftes Abwehrverhalten zu stande kam, zum Anschlusstreffer. Aber es ging danach weiter auf ein Tor, Florian mit einem Solo und Schuss, aber wieder abgewehrt und im Nachsetzten von Max zum 6:1 verwandelt. Den Schlusspunkt setzte der schönste Spielzug, gestartet von Jerome mit dem Pass in die Lücke auf Max, der auf Hans weiterleitete, welcher uneigennützig auf Pia ablegte und somit den 7:1 Endstand erzielte.

Zum besten Spieler wurden gewählt: Jerome Weigmann und Pia Feldhahn (Lupenreiner Hattrick! )

Aufstellung: Robert Pramschüfer – Hannes Stöckmann, Yannick Tessnow – Pia Feldhahn (4), Jerome Weigmann (2), Florian Leschbor, Til Rudolph – Max Blümel (1), Hans Maßwig

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