Derby knapp verloren

Bereits eine Woche zurück liegt das Derby in der dritten Landesklasse zwischen Treuenbrietzen und Belzig. Dabei traf die Vierte des TSV auf die Erste aus Belzig und es sah zu Beginn recht vielversprechend für die Gastgeber aus. Am ungewohnten Spielort und Tag ( Stadthalle, Montag ), gab es in den Doppelvergleichen eine Punktteilung. Während Th. Görlitz, der nur im Doppel zum Einsatz kam und Florian Pust – Schmidt in ihrer Begegnung knapp mit 3:1 scheiterten, ging es in der Partie von Th. Hertel / Peter Ahlburg über die volle Distanz. Nach einer 2:0 Führung hatten sich das Gästedoppel eingestellt und glich aus. Auch im Entscheidungssatz lagen sie vorn, doch beim 10:10 war wieder alles offen. Fünf mal hatten es die Gäste in der Hand das Match für sich zu entscheiden, doch die Sabinchenstädter verwerteten gleich ihren Ersten und gingen beim 17:15 als Sieger vom Tisch. Die erste Einzelrunde begann dann recht positiv für den Gastgeber. Während Busse unterlag kamen durch Flori, Ahlburg und Hertel gleich 3 Punkte auf dem Habenkonto dazu. Dabei zeigten die beiden Erstgenannten starke Nerven, gingen doch ihre Begegnungen doch über die vollen fünf Sätze. Nachdem Busse im Spitzenspiel auch noch den Einser der Gäste niederrang, lag man mit 5:2 vorne. Den Gästen gelangen im Anschluss zwei Siege, doch mit seinem zweiten Erfolg behielt man durch Hertel beim 6:4 weiterhin die Führung. In der dritten Runde gelang es den Gästen mit drei Siegen zum 7:7 auszugleichen. Während man mit der Niederlage von Ahlburg gegen Danielisz rechnete war der Punktverlust von Busse nicht eingeplant. Flori setzte sich abermals in einem Fünfsatzmatch durch, während Hertel gegen Franz in einem hartumkämpften Match zwar mit 3:0 den Kürzeren zog, aber alle Sätze in der Verlängerung an den Belziger gingen. Doch der Spielstand lies beide Teams noch hoffen. Diese zerschlug sich bereits im ersten Match der letzten Runde mit der überraschenden Niederlage von Busse gegen Siebert. Anschließend verlor Hertel gegen den immer sicherer agierenden Abwehrspieler Danielisz mit 3:1 Sätzen, während Ahlburg gegen den Einser der Gäste keine Chance hatte und dieser mit seinem vierten Einzelerfolg den 10:7 Endstand für sein Team herstellte. Am Ende war man auf Seiten des Gastgebers nach Spielverlauf schon enttäuscht nicht wenigsten einen Punkt mitgenommen zu haben.

Punkte TSV:  Busse 1,  Flori 2, Ahlburg 1,5 ; Hertel 2,5

Punkte Belzig: Danielizs 2,5 , Franz 4, Hildesheim 2,5 ; Siebert 1

Überraschend hoher Heimerfolg

Mit einem, in der Höhe nicht zu erwartenden 10:3 Heimerfolg gegen die Spieler von USV Potsdam festigte das vierte Team des TSV seinen Mittelfeldplatz in dieser Spielklasse. Erstmals gelang es in beiden Doppeln den Tisch als Sieger zu verlassen und legte dabei schon den Grundstein zum Erfolg. Sowohl Flori und Th. Görlitz als auch Th. Hertel mit Peter Ahlburg gelang es mit zwei nie gefährdete 3:0 Erfolgen den Tisch als Sieger zu verlassen. In der ersten Einzelrunde gelang es den Gästen sich im oberen Paarkreuz durchzusetzen, während die beiden Thomase sich ebenso deutlich unten durchsetzen konnten. So blieb beim 4:2 Zwischenstand der Zweipunkteabstand gewahrt. Zu Beginn der zweiten Runde verlor unser Einser das Spitzenspiel denkbar knapp im Entscheidungssatz. Nachdem er bereits 0:2 hinten lag, kam er besser ins Match, glich aus und sein Gegner wurde deutlich nervöser. Im Entscheidungssatz gelang es keinem der beiden sich einen Vorsprung zu erarbeiten. So blieb es bis zum Ende spannend, wo der Gast am Ende knapp mit 11:9 die Oberhand behielt und die Begegnung doch noch mit 3:2 nach Hause brachte. Was zu diesem Zeitpunkt aber noch keiner ahnen konnte, sollte es mit diesem Sieg zugleich der letzte Punkt an diesem Tag auf für die Gäste bleiben. Flori setzte sich im Duell der Zweier nach erstem Satzverlust am Ende mit einem guten offensiven Angriffsspiel mit 3:1 durch, während die Alten unten wiederum recht sicher ihre Matches gewannen. Beim 7:3 Zwischenstand keimte dann doch schon Hoffnung auf einen vollen Erfolg beim Gastgeber auf. Es folgten die beiden spannenden Spiele des Abends. Dabei traf  Th. Görlitz auf den Einser und behielt überraschend deutlich mit 11:5 in den ersten beiden Sätzen die Oberhand. Sein Gegner änderte die Taktik, wurde etwas passiver, aber sicherer und glich aus. Im Entscheidungssatz wechselte die Führung mehrmals und nachdem Thomas beim 10:9 seinen Matchball vergab ging es in die Verlängerung. Zweimal hatte er die Chance auf dem Schläger den Matchball zu verwerten doch erst beim Dritten gelang es ihm diese zum 13:11 zu nutzen. Eine ganz starke kämpferische Leistung. Ebenso spannend ging es am Nebentisch zu, nur hatte damt bei den Sabinchenstädtern keiner so gerechnet. Mit Rober Busse stand unserer Einser am Tisch gegen den Dreier. Spielerisch sollte er diesem überlegen sein doch irgendwie spielt er diese in seinen letzten Matches nicht so aus. Und auch hier begann es nicht erfolgversprechend. Der erste Satz ging mit 3:11 völlig in die Hose und auch im zweiten Satz lag er zurück, konnte aber den Rückstand noch aufholen und siegte mit 12:10 Punkten. Im Dritten dann wiederum der Einbruch. Ganze 3 Punkte standen zu Satzende auf dem Habenkonto. Ähnlicher verlauf dann im vierten Satz, doch wiederum drehte er den Satz noch zum 12:10. Im Entscheidungssatz lag er schnell zurück, 0:5 nach Wechsel und es sah nach einer weiteren Niederlage aus. Ein weiterer Punkt für den Gästespieler zum 6:0 bestätigte diese These. Doch was nun folgte verwirrte sowohl die eigenen Mitspieler wie auch die Gäste. Abrupt wurde der Kontrahent zunehmend des hohen Vorsprunges nervöser, es gelang ihm aber auch gar nichts mehr und Robert erspielte sich 9 Punkte in Folge. Wahrscheinlich war das auch für ihn zu überraschend den plötzlich kam sein Kontrahent zurück, lag mit 10:9 vorn und zog einen totsicheren Schmetterball neben den Tisch. Verlängerung. Und in dieser trauten sich beide keine offensive Aktion mehr zu so das es sozusagen ausgeschupft wurde und da hatte Robert wohl die besseren Nerven und das sicherer Händchen um am Ende doch noch in einem wirklich kuriosen Spielverlauf das Match mit 3:2 zu gewinnen. Kompromissloser zeigte sich dagegen Flori in seinem Match. Sein Gegenüber hatte beim klaren 3:0 nicht den Hauch einer Chance und so stellte Flori mit seinem Sieg den in der Höhe überraschenden 10:3 Endstand her.

Punkte: R. Busse 1 , Flori 2,5 ; TH. G.   3,5 : Th. H. 2,5 ; P. Ahlburg 0,5

Kurz vorm Ziel

 Als am Anfang der Saison die Mannschaften neu zusammengewürfelt wurden, wurde auch die 4. Mannschaft neu gestaltet, so kam Marvin Moritz aus dem Jugendbereich um in den Männerbereich zu schnuppern, Robert Busse als Neuzugang des Vereins der sich beweisen sollte und Michael kühnast, der aufgrund beruflicher Auslastung und privater Umstände nicht sehr oft das Training besuchte in die 4. Mannschaft der Sabinchenstadt. Das Quartett wurde durch Peter Ahlburg bereichert. Als Maxime wurde von Beginn an ausgerufen das der Aufstieg in die 3. Landesklasse kommen sollte! Bis zu diesem Zeitpunkt hat sich die 4. Mannschaft bewährt und sich nur ganz wenige kleine Ausrutscher gegönnt! Es fehlen noch 2 Punkte dann ist der Aufstieg fix und das 2 Spieltage vor Saisonende, wenn das Ziel dann erreicht wird, hat die Abteilung Tischtennis 4! Mannschaften im Landesklassenbereich, das können nicht viele Vereine im Land von sich behaupten!

Ich bin frohen Mutes das es am Ende des Mittwochs geschafft sein wird und wir den Aufstieg in der Tasche haben. Weiterhin drücke ich allen Mannschaften in der Abteilung die Daumen, die den Aufstieg auch noch schaffen können!

Enges Ding in eigener Halle

Am letzten Freitag traf sich wieder einmal die 4. Mannschaft um ihrem Hobby zu frönen und Spaß mit sportlichem Wettkamp zu verbinden, der Gegner hieß diesmal Kleinmachnow II. Vor Spielbeginn musste für Ersatz gesorgt werden, da wie in fast jedem Spiel , ein Spieler nicht konnte! Am Freitag wurde dies in Form von T. Hertel getan. Die Gegner waren eine gute 3/4-Stunde zu spät in der Halle und so konnte man sich noch ein wenig länger warm spielen oder dem zeitgleich angesetzten Spiel der 2. Mannschaft zuschauen! Mit Verspätung wurde das Spiel dann begonnen. Am Ende konnte die TSV Reserve 10:8 gewinnen und bot hierbei eine geschlossenen Mannschaftsleistung, denn alle Spieler punkteten.

Punkte: M. Kühnast 4,5/ P. Ahlburg 1,5/ R. Busse 3/ T. Hertel 1

Am kommenden Freitag heisst es wieder für den TSV 4, Arschbacken zusammenkneifen und versuchen zu gewinnen um dem Ziel: Aufstieg, ein Stück näher zu kommen.

Titel zum Greifen nah.

1-20130412_233942Am Donnerstag trafen sich die 4. Mannschaft des TSV und Stahnsdorf V zum Spitzenspiel in der 2. Kreisliga. Schon ein Blick auf die Tabelle vor dem Spiel zeigt, welche Brisanz in der Begegnung steckte. Mit einem Sieg konnten sich beide Mannschaften an die Spitze der Staffel setzten und hätten es selbst in der Hand den Meistertitel zu erringen. Da schon das Hinspiel ein Duell auf Augenhöhe war (9:9), erwarteten alle einen spannenden Kampf. Die Halle war gut gefüllt, als es zu den ersten Begegnungen an die Platte ging.

Im Hinspiel gingen beide Doppelpunkte an Stahnsdorf. Diesmal konnten die neu gebildete Paarung Müller/Görlitz einen ersten Sieg erringen, für Merker/Hertel gab es eine Niederlage.
Hoch motiviert ging es jetzt in die Einzelpartien.
Doch welchen dramatischen Spielverlauf die Begegnung nehmen würde, konnte da noch keiner erahnen.

Alle Auftaktspiele gingen verloren! Während Hertel und Merker wenig Chancen hatten, unterlagen Müller und Görlitz erst im Entscheidungssatz. Das war ein heftiger Dämpfer für das gesamte Team.
Aber noch waren 12 Punkte in 3 Einzelrunden zu vergeben und keiner wollte kampflos das Feld räumen. Mit der nötigen Portion Wut im Bauch gingen alle Akteure in die nächste Runde. Vielleicht fühlten sich die Gäste schon auf der Siegerstraße oder der TSV steigerte sich dank der weiterhin tollen Unterstützung der Zuschauer, jedenfalls zeigte die Spielstandsanzeige nach dieser Runde ein 5:5!

Und weiter ging es…Hertel und Görlitz waren jetzt nicht mehr zu stoppen. Beide setzten sich sicher in Ihren nächsten Begegnungen durch. Besonders stark die Leistung von Görlitz, der die Nr. 1 der Gäste klar beherrschte. Aus einem 1:5 wurde ein 7:5 für den TSV, was für ein Zwischenspurt.
 
Zwei Niederlagen von Müller und Merker, sorgten dann aber wieder für Hoffnung bei den Gästen. (7:7)
Die letzte Runde musste also die Entscheidung bringen. Nun erschien auch noch der 5. Mann des Teams in der Halle. Direkt nach der Spätschicht wollte sich Thomas Speidel dieses spannende Matsch nicht entgehen lassen und seine Mannschaftskammeraden moralisch unterstützen.
Die letzte Runde begann mit einem klaren 3:0 Sieg von Thomas Hertel, gegen die Nr. 4 der Gäste.
Nun war Dustin gegen die Nr. 1 gefordert. Dieser war nach der unerwarteten Niederlage gegen Görlitz wohl noch von der Rolle. Dustin nutzte das eiskalt aus und siegte ebenfalls klar mit 3:0. Das Unentschieden war gesichert. Jedoch musste unbedingt ein Sieg her um die Chance auf den Meistertitel noch zu wahren.
Zeitgleich spielten Müller und Görlitz die letzten beiden Begegnungen.
Beide gingen schnell mit 2:0 nach Sätzen in Führung. Zum Ende des 3. Satzes wurde jeder Ball am Tisch von Thomas frenetisch bejubelt 9:7 noch 2 Punkte… 10:7 Matchball… 11:7 SIEG!
Thomas machte den Sack zu und setzte den Schlusspunkt unter ein packendes Spiel. 10:7 für den TSV
 

Tabellenführer auswärts besiegt

Chris hoch konzentriert

Chris hoch konzentriert

Im Spitzenspiel der 2. Kreisliga reiste am Freitag  Abend die vierte Mannschaft nach Werder zum derzeitigen Tabellenführer. Im Hinspiel unterlag man an heimischen Tischen mit 10:6, aber man wusste im Vorfeld das die Gastgeber Besetzungsprobleme hatten. Aber auch bei den Sabinchenstädtern fiel mit Dustin ein wichtiger Spieler aus und noch kurz vor Abfahrt musste auch noch Th. Speidel passen. Damit blieb nicht viel Reaktionszeit und so kam Chris Müller zu einem weiteren Einsatz in diesem Team. Nachdem Th. Görlitz noch hinzukam ging es auf den Weg nach Werder in der Hoffnung dass dort am Bahnhof noch Heiko aufgenommen werden konnte. Auf die Deutsche Bahn war in diesem Fall einmal verlass, den der Zug kam pünktlich an und wir waren komplett.

In den Eröffnungsdoppeln spielten Vater und Sohn zusammen sowie die beiden Thomase. In beiden Doppeln gelangen klare Siege, wobei es bei Müller/Müller in den ersten beiden Sätzen noch Abstimmungsprobleme bei den Laufwegen gab. In der ersten Einzelrunde konnte man die Führung weiter ausbauen. Im oberen Paarkreuz stellte Müller mit seinem Aufschlagspiel seinen Kontrahenten vor unlösbare Probleme, während Hertel mit einem platzierten Blockspiel seinen Gegner auskonterte. Im unteren Paarkreuz gelang Görlitz gegen seine Angstgegnerin Andrea Meyer ein 3:1 Erfolg, wogegen Chris gegen einen erfahrenen Abwehrstrategen, trotzdem er Spiel bestimmend war, diesmal noch Lehrgeld zahlte. In der zweiten Runde punkteten die wiederum die “Alten“, während Chris abermals trotz optischer Überlegenheit und weit mehr spielerischen Möglichkeiten mit 3:1 unterlag. Leider verletzte sich Heiko in seiner Partie, so dass an einen weiteren Einsatz nicht mehr zu denken war. Die dritte Einzelrunde begann nicht viel versprechend. Thomas H. lag schnell mit 2:0 gegen den Werderaner Schupfmeister hinten und auch Thomas G. lag in seiner Partie in Rückstand. Während Erstgenannter sich noch zum 3:2 Sieg quälte, verlor Görlitz mit dem gleichen Ergebnis am Ende seine Partie. Nun war Chris mit seiner dritten Partie dran. Gegen einen jugendlichen Nachwuchsspieler wurde es eine Partie auf Augenhöhe. In den ersten beiden Sätzen wurde es ein Abtasten und eine Entscheidung viel erst in der Verlängerung. Dann schien Chris den Dreh raus zu haben und überzeugte mit einem klaren 11:3 im dritten Satz, doch bereits im Vierten unterlag er mit dem gleichen Ergebnis. So ging es in den Entscheidungssatz. Schnell erspielte er sich einen Vorsprung und sah schon wie der sichere Sieger aus, doch nach dem Wechsel wurde er Zusehens nervöser. Punkt um Punkt holte sein Kontrahent auf. Beiden war die Anspannung anzusehen. Mit einem direkten Aufschlagpunkt und einem beherzten Angriffsschlag entschied Chris dann die Partie doch noch für sich und stellte den am Ende in dieser Höhe nicht erwartete 10:3 Endstand her. Damit haben vor den beiden letzten Spieltagen immer noch unglaubliche 5 Teams die Möglichkeit den Staffelsieg, bzw. die beiden Aufstiegsplätze zu erreichen. In der nächsten Partie Mitte April empfängt man an eigenen Tischen den derzeitigen Tabellenzweiten TSV Stahnsdorf, wo mit Sicherheit eine Vorentscheidung fallen wird.

Punkte f. TSV:  Hertel 3,5 ; Müller 2,5 ; Görlitz 2,5 ; Chr. Müller 1,5

Doppelbelastung zum Wochenende

Gleich zweimal zum Ende der Woche war die Vierte in der zweiten Kreisliga gefordert. Am Donnerstag Empfing man an heimischen Tischen die Gäste von Geltow. Ohne ihren Spitzenspieler antretend lag die Favoritenrolle klar bei den TSV Spielern die diese auch souverän bestätigten. In den Doppelvergleichen gaben sowohl Merker / Hertel sowie Görlitz / Speidel jeweils den dritten Satz ab, konnten aber mit einem 3:1 den Tisch als Sieger verlassen. In der ersten Einzelrunde baute man die Führung weiter aus. Lediglich Speidel gab hier einen Satz an den Gegner ab, alle anderen gewannen klar mir 3:0. Auch in der zweiten Runde setzten sich die Sabinchenstädter überlegen durch und so war die Begegnung nach etwas mehr als einer Stunde bereits beendet. Bei nur drei abgegebenen Sätzen war es das klarste Ergebnis in der laufenden Saison für die Treuenbrietzener.

Punkte f. TSV: Hertel, Görlitz, Speidel, Merker je 2,5

In der gleichen Besetzung ging es bereits einen Tag später zum direkten Tabellennachbarn, den Waldstätter Teufeln. Dort sollte es allerdings ein Match auf Augenhöhe werden und alle Spiele mussten auch ausgetragen werden, bevor das Endergebnis feststand. In den Doppeln gelang es beiden Teams je einen Sieg zu erringen. Während sich Görlitz / Speidel sicher durchsetzten, ging es in der Partie von Merker / Hertel schon enger zu. Nachdem man den ersten Satz noch erfolgreich gestalten konnte stellten sich die Gegner immer besser ein und drehten die Partie noch. Im oberen Paarkreuz gelang es Hertel und Görlitz in ihren Einzeln lediglich in einem Satz gegen zuhalten, während im Unteren beide TSVler erfolgreich waren. Auch die zweite Runde verlief ähnlich. Oben waren die Gastgeber sehr stark besetz, aber auch unten hatte Speidel bei seinem Fünfsatzmatch stark zu kämpfen. So stand es zur Halbzeit 5:5. Zu Beginn der dritten Runde schien sich der Gastgeber einen kleinen Vorteil erspielt zu haben.   Mit der nicht eingeplanten Niederlage von Hertel gegen seinen sehr defensiv agierenden Gegner und der Niederlage am Nebentisch von Speidel lag man 7:5 hinten. Aber nun zeigte Dustin seine gewachsene Spielstärke in seiner ersten Männersaison. Mit einem klaren 3:0 bezwang er den Spitzenspieler der Teufel und auch Görlitz konnte punkten. So ging es in die letzte Einzelrunde. Den Auftakt machte Merker der auch diesmal gut mithalten konnte aber am Ende sein Match mit 3:1 abgab. Dafür gelang nun Hertel ein voller Erfolg und mit dem Sieg von Görlitz lag man beim 9:8 erstmals vorn. Im letzten Match des Tages hatte es Speidel mit der Nr. 2 zu tun. Mit den sehr guten und variantenreichen Aufschlägen des Linkshänders hatte er aber bei der Ballannahme große Probleme und verlor am Ende seine Begegnung zwar mit 3:1 Sätzen doch das Unentschieden war am Ende für beide Teams ein gerechtes Endergebnis. Damit bleibt der Titelkampf weiter spannend, denn weiterhin kämpfen noch fünf Teams um die Meisterschaft.           

Punkte f. TSV: Hertel 1, Görlitz 2,5  ;  Speidel 2,5 ;  Merker 3

Guter Rückrundenauftakt

Einen optimalen Rückrundenauftakt erspielte sich die vierte Mannschaft in der 2. Kreisliga. Zum Auftakt empfing man die Gäste aus der Spargelstadt Beelitz wo es im Hinspiel ein Unentschieden gab. Beide Teams spielten in Bestbesetzung und so wurde wiederum ein enger Spielausgang erwartet. In den Doppelbegegnungen gab es eine Punktteilung, wobei Müller / Hertel recht klar unterlagen, dagegen Speidel / Merker einen starken Auftritt beim 3:2 zeigten. In der ersten Runde gelang es sich gleich etwas abzusetzen. Hertel und Merker gewannen recht souverän und Speidel ging über die volle Distanz. Einzig für Müller gab es eine Niederlage, die sich zwar mit 3:0 recht deutlich anhört, allerdings hatte sein Gegner beim ( 9:11, 10:12, 9:11) am Ende lediglich 6 Punkte mehr auf seinem Konto. In der zweiten Einzelrunde gab man im oberen Paarkreuz beide Begegnungen ab, während im unteren Speidel und Merker relativ sicher ihre Matches nach Hause brachten. Ein Zwischenstand von 6:4 ließ einen engen Spielausgang vermuten. Doch wiederum zeigten die beiden Zuletztgenannten eine klasse Leistung. Speidel gelang ein ziemlich überraschender 3:1 Sieg gegen den besten Gästeakteur und auch Merker gelang es sich in fünf Sätzen durchzusetzen. Zuvor holte Müller seinen ersten vollen Erfolg, während Hertel seine zweite Niederlage kassierte. Doch gleich zu Beginn der letzten Einzelrunde machte er diese mit einem deutlichen 3:0 wieder wett und stellte damit gleichzeitig den auch in dieser Höhe verdienten 10:5 Endstand her.

Punkte f. TSV:   Hertel 2,  Müller 1,  Speidel 3,5  ;  Merker 3,5

Auch in der zweiten Begegnung genoss man Heimrecht und ging nach dem 10:1 Kantersieg im Hinspiel auch als klarer Favorit ins Rennen. Doch in diesem Match gab es eine besondere Premiere. Erstmals standen Vater und Sohn Müller in einem  Punktspiel in einem Team und zudem spielten sie auch noch gemeinsam das Eröffnungsdoppel. Nach anfänglicher Nervosität auf beiden Seiten (mehr der Vater), fanden sie gut in die Begegnung und gewannen souverän in drei Sätzen. Schwerer hatten es Merker / Hertel am Nebentisch. Sie kamen mit der er defensiven Spielweise ihrer Gegner nicht so zurecht, hatten aber am Ende im  Entscheidungssatz die Nase vorn. Nachdem in der ersten Einzelrunde Hertel, H. Müller und Merker ihre Begegnungen gewannen war nun Chris mit seiner Premiere in der Vierten dran. Mit einem routinierten Abwehrspieler hatte er nicht gerade den günstigsten Auftaktgegner erwischt. Doch mit seinen guten Aufschlägen und weich gezogenen Top Spins brachte er auch diesen mehrmals in Bedrängnis. Am Ende setzte sich noch die Erfahrung seines Gegners durch. In der zweiten Runde war es dann aber soweit. Nachdem Hertel und Merker ihre Begegnungen gewannen, Vater Müller sich einen Ausrutscher leistete, schlug die Stunde von Chris. Hochkonzentriert von Beginn an setzte er seinen Gegner bereits mit seinen guten Aufschlägen unter Druck, verteilte die Bälle sehr gut auf dem Tisch und lies bei seinen Schüssen dem Gegner meist keine Abwehrmöglichkeit. Der Lohn war ein 3:1 Sieg den er sichtbar genoss. Nachdem Hertel auch in seinem dritten Einzel erfolgreich war, setzte Heiko mit seinem Fünfsatzsieg den Schlusspunkt unter dieser Begegnung. Dabei gelang es ihm im Entscheidungssatz ein schier unmöglichen 2:8 Rückstand noch zu drehen. Am Ende zeigte die Spielstandsanzeige ein 10:3 für die Sabinchenstädter, die damit weiter in der oberen Tabellenhälfte etabliert sind.

Punkte f. TSV:  Hertel 3,5  ,  H. Müller 2,5  ,   Merker  2,5  ,  Chr. Müller 1,5 

Diesmal ein klarer Auswärtserfolg

Am Dienstag Abend ging es für die Vierte zum Dritten Auswärtsspiel in Folge. Antreten musste man diesmal in Potsdam, bei der Zweiten von Verkehrsbetriebe. Diese spielt schon seit Jahren in dieser Liga und hat einige erfahrene Akteure in ihren Reihen. Für den TSV gingen Th. Speidel, Franziska Händel, Dustin Merker und Th. Hertel an die Tische. Begonnen wurde mit den Doppelvergleichen und während sich Hertel / Speidel deutlich mit 3:0 durchsetzen konnten, gab es am Nebentisch für unsere Youngster im Team eine Niederlage mit dem gleichen Ergebnis. Anschließend wurden an drei Tischen die Einzel ausgespielt. Hertel und Merker gelangen zwei sichere Siege, während es in den Partien von Speidel und Händel über die volle Distanz ging. Dabei verspielte Franziska um ein Haar eine 2:0 Führung noch. Trotz optischer Überlegenheit zeigte sie sich im Abschluss in den Sätzen 3 und 4 doch recht unkonzentriert. Im Entscheidungssatz zeigte sie sich dann aber als Nervenstark und gewann diesen am Ende mit 12:10. Mit dem 5:1 Zwischenstand ging man Selbstbewusst in die zweite Runde und auch dort gab es keine Niederlage zu verzeichnen. Allerdings ging es in der Partie von Th. Speidel abermals über die volle Distanz.  Auch er war nah dran eine 2:0 Führung zu verspielen, denn ab dem dritten Satz punktete nur noch der Gegner. Und auch im Entscheidungssatz erwischte Speiche einen miserablen Start. Über die Stationen 0:4, 2:6 und 3:8 schien auch dieser Satz und damit das Match weg zu gehen. Zum Glück legte er noch im richtigen Moment den Schalter um. Nach 5 Punkten in Folge und einer taktischen Auszeit, war er wieder dran am Gegner, der zusehend nun selbst Nervös wurde. Am Ende gelang es dem Sabinchenstädter doch den Satz mit 16:14 zu gewinnen. Den Schlusspunkt zum, in dieser Höhe nicht zu erwartende 10:1 Erfolg, setzte dann Hertel mit seinem mühsam errungenen dritten Einzelsieg.

TSV: Th. Hertel 3,5 ; Th. Speidel 2,5 ; Franziska Händel 2 ; Dustin Merker 2

Durchwachsener Auftakt

Auch für das vierte Team hat die neue Saison begonnen. In der zweiten Kreisliga an den Start gehend hat sich das Gesicht des Teams nur unwesentlich geändert. Andy Vetter und Kilian Hertel rückten in das dritte Team auf, während neben den drei altbewerten Thomas, Görlitz, Speidel, Hertel und Heiko Müller nun auch Dustin Merker und Franziska Händel mit ins gekommen sind. Ziel ist es für diese Saison sich im oberen Drittel festzusetzen. Da man sowohl Schichtarbeiter, als auch auswärtig Arbeitende in der Mannschaft hat wird sich die Aufstellung mit Sicherheit zu jedem Punktspiel ändern.

Den Auftakt gab es in der vergangenen Woche in Beelitz. Überhaupt traf man erstmals auf ein Team aus der Spargelstadt und es wurde gleich eine richtig schwere Aufgabe. Souverän setzten sich Speidel / Hertel im Doppel mit 3:0 durch, während  Händel / Merker am Nebentisch noch eine 2:0 Führung verspielten. Das gleiche Schicksal ereilte Hertel in seinem ersten Einzel und auch Spiedel kassierte eine Niederlage im oberen Paarkreuz gegen einen Materialspieler der auch im weiteren Verlauf des Abends ungeschlagen blieb. Dafür gelang es im unteren Paarkreuz in beiden Matches zu punkten. Auch in der zweiten Runde wurden die Punkte geteilt. Erfolgreich diesmal Speidel und Merker mit seinem zweiten Einzelsieg. Das 5:5 zur Hälfte zeigte schon dass es ein enges Match werden würde. Während in der dritten Runde unsere beiden Neulinge glatt verloren, gelang es Speidel und Hertel den Tisch als Sieger zu verlassen, wobei letztgenannter sich über die volle Distanz quälen musste. Leider knickte Franziska in ihrem Match auf dem doch sehr glatten Bodenbelag um und verletzte sich am Sprunggelenk. In der letzen Runde verlor Dustin klar gegen die Nummer 1 der Gastgeber, wogegen Hertel und Speidel für die Punkte 8 und 9 sorgten und damit wenigstens das Unentschieden bereits gesichert war. Im letzten Match des Abends stand dann Franziska zwar am Tisch doch im Vorfeld wusste man das sie Chancenlos war. So kam es wie erwartet das es nach gut 3 Stunden Spielzeit keinen Sieger und aber auch keinen Verlierer gab.

TSV: Th Hertel 2,5 ; Th. Speidel 3,5 ; F. Händel 1; D. Merker 2

Gestern Abend stand man nun in einem vorgezogenen Spiel dem Gastgeber Geltow 7 gegenüber. Der TSV trat in gleicher Besetzung an nur für Th. Speidel wirkte H. Müller diesmal mit. Auch gegen diese Mannschaft war es eine Premiere. In den Anfangsdoppeln wurden die Punkte geteilt. Wahrend Händel / Merker klar in drei Sätzen gewannen, kassierten Müller / Hertel eine vermeidbare Fünfsatzniederlage. Doch im weiteren Verlauf schien es ganz gut zu Laufen. Während Heiko in seinem Einzel unterlag, gelang den anderen jeweils ein Sieg, wobei Hertel in sein Match nach einen 2:0 Rückstand noch drehen konnte. In der nächsten Runde war es dann Müller und Merker die Punkten konnten. Mit einer sicheren 6:4 Führung im Rücken ging es in die dritte Runde. Zu beginn baute Hertel mit seinem zweiten Einzelerfolg die Führung weiter aus. Mit den Niederlagen von Merker und Händel rechnete man, doch mit der ganz überraschenden Niederlage von Müller glichen die Gastgeber aus, ja gingen mit dem Auftaktsieg in der letzten Runde, durch ihre an diesem Abend ungeschlagenen Nr. 1, sogar in Führung. Auch bei Hertel sah es zu Beginn seiner letzten Partie nicht gut aus. Schnell führte sein Gegner mit 2:0 Sätzen. Ab dem dritten Satz fand er aber dann die entscheidenden Mittel um diesen und auch die weiteren Sätze für sich zu entscheiden und doch noch als Sieger den Tisch zu verlassen. Heiko holte dann mit seinem Erfolg am Nebentisch erst einmal das Unentschieden, bevor Franziska wieder die letzte Partie des Abends zu bestreiten hatte und es sollte ein ganz enges und spannendes Match werden. Der erste Satz schien bei einer 10:3 Führung schon gegessen, doch auf einmal ging beim Gegner alles und Franzie wurde zunehmend Nervöser. Zum Glück gewann sie dann diesen noch in der Verlängerung mit 13:11. In den folgenden 3 Sätzen legte sie zu Beginn immer gut vor, doch nur in einem weiteren spielte sie es bis zu Ende. So ging es in den Entscheidungssatz und wieder erwischte sie einen guten Start, führte schnell mit 5:1 und 7:3, doch beim 8:8 war wieder alles offen. Zum Glück zeigte aber nun auch ihr Gegner schwache Nerven, während sie zweimal offensiv punkten konnte. Auch wenn der letzte Punkt mit einem Kantenball, um 23:10 Uhr endete, für Franzi, war ihr Sieg Aufgrund der aktiveren Spielweise verdient und das 10:8 bedeutete gleichzeitig doch noch den vollen Erfolg in dieser Begegnung.

TSV: Th. Hertel 3;  H. Müller 2; F. Händel 2,5 ; D. Merker 2,5  

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